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Heute war ein wunderbarer Spätsommertag hier in der Schweiz. Bei Fön und beinahe 20 bis 21 Grad bin ich mit dem Fahrrad am See entlang nach Küsnacht gefahren und habe dort im Hotel Sonne auf der Seeterrasse eine Bratwurst gegessen und ein Glas Wein getrunken.
Bevor ich wieder nach hause bin habe ich im Cafe Odeon am Belvue die Sonntagszeitung gelesen und habe am bahnhof noch etwas eingekauft.
Für meinen Umlauf nach Dallas hat Max sich frei genommen und ist mal wieder mitgekommen, um zu sehen was ich denn so bei der Arbeit mache und wohin ich immer fliege.
Mit der Perspektive Max "mein" Dallas zu zeigen ging der 10 Stunden und 40 Minuten lange Flug sprichwörtlich im Fluge vorbei. Für das knapp 24stündige Layover hatten wir einen Wagen bei AVIS reserviert, den wir gleich nach Ankunft am Flughafen abholen konnten. Von dort ging es ins Grapevine Mills Mall, wo ich eine im Dezember gekaufte Sonnenbrille heil machen lassen wollte. Um Sechs waren wir dann im Crewhotel, hatten aber um sieben einen Tisch einen bei Papas Steakhouse reserviert.
Wir konnten die Reservierung zum Glück verschieben und konnten so noch auf einen Drink in die Cedar Springs Road fahren, wo ich gerne meine Nachmittage verbringe.
Das Essen bei Papas war dann der krönende Abschluss des Abends und Max war vom Restaurant und den Steaks genauso begeistert wie ich.
Mit der halben Flasche Rotwein, die wir nicht mehr hatten trinken können, im Doggy-Bag, fuhren wir dann zurück ins Hotel und sanken ins Bett.
Mit viel Glück und noch bevor ich angefangen habe bei der Suche großen Aufwand zu treiben habe ich ein Standby Zimmer gefunden (auf dem Grundriss unten links der Raum).
echte Schweiz-Idylle, wie aus einem Reisekatalog mit glockenbehangenen grauen und braunen Kühen, Blumewiesen und Wanderwegen zu einer Unzahl von Hütten und Gipfeln.
wir dann aber nur vom ersten Berg hinunterspaziert und haben keine größeren Wanderungen unternommen.
auf der Strasse entgegen, die es in die trockene Stallung trieb.
Unser Schiff sollte um 19:00 Uhr auslaufen. Aber wir wollten estwas früher an Bord sein und auch in den Information en die wir vom Reisebüro bekommen hatten huies es dass man rund 2 Stunden vor Abreise da sein sollte.In Dallas gelandet ist Uwe mit dem Crewbus mit ins Hotel gefahren. dort verabschiedetet ich mich von den Kollegen, denn ich sollte ja einen Tag fïüher und deadhead wieder nach Frankfurt, und vom Zimmer aus riefen wir unserer Auto-Vermieter an um abgeholt zu werden. Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch in eines der Malls fahren, da aber mein Bekannter, mit dem ich uns zum Essen verabredet hatte nun lieber früher Essen gehen wollte, fuhren wir direkt auf die Cedar Springs Road.
Dort liefen wir ein wenig durch die Läden, tranken einen Kaffee im Buchladen "Crossroads" und später dann ein Bier in einer der Bars, in der schn mächtig Weihnachtsstimmung war. Dann gings noch einmal in den Buchladen und dann schon wieder zu JRs (einer anderen Kneipe). Dort warne wir verabredet, aber wie die Amerikaner so sind tauchte Samuel nicht auf und so gingen wir dann irgendwann ohne ihn in eine Pizzeria in der Gegend.
Das Essen war mäßig gut und Uwe wurde danach sofort m�de. Wir fuhren also zurück ins Hotel, und ich dann noch einmal in die Stadt; zurück ins JRs, da Samuel sich inzwischen gemeldet hatte. Lange hielt ich es aber auch nicht mehr aus und war bald schon wieder im Hotel.
In Dallas gelandet ist Uwe mit dem Crewbus mit ins Hotel gefahren. dort verabschiedetet ich mich von den Kollegen, denn ich sollte ja einen Tag fr�her und deadhead wieder nach Frankfurt, und vom Zimmer aus riefen wir unserer Auto-Vermieter an um abgeholt zu werden. Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch in eines der Malls fahren, da aber mein Bekannter, mit dem ich uns zum Essen verabredet hatte nun lieber fr�her Essen gehen wollte, fuhren wir direkt auf die Cedar Springs Road.
Dort liefen wir ein wenig durch die L�den und tranken dann ein Bier in einer der Bars, in der schon m�chtig Weihnachtsstimmung war. Dann gings noch einmal in den Buchladen und dann schon wieder zu JRs (einer anderen Kneipe). Dort warne wir verabredet, aber wie die Amerikaner so sind tauchte Samuel nicht auf und so gingen wir dann irgendwann ohne ihn in eine Pizzeria in der Gegend.
Das Essen war m��ig gut und Uwe wurde danach sofort m�de. Wir fuhren also zur�ck ins Hotel, und ich dann noch einmal in die Stadt; zur�ck ins JRs, da Samuel sich inzwischen gemeldet hatte. Lange hielt ich es aber auch nicht mehr aus und war bald schon wieder im Hotel.
Heute hat meine Abteilung Weihnachten gefeiert. Man hatte Tische in Sörgenloch bei Mainz in einem Restaurant bestellt. Mein Teamleiter war leider nicht dabei.