Montag, Juli 31, 2006

Layover in San Francisco


Layover in San Francisco bei wunderschönem Wetter

Sonntag, Juli 30, 2006

Standby Zimmer


Mit viel Glück und noch bevor ich angefangen habe bei der Suche großen Aufwand zu treiben habe ich ein Standby Zimmer gefunden (auf dem Grundriss unten links der Raum).
Andreas ein Freund hier aus Frankfurt hat eine Wohnung gekauft und "ein Zimmer zuviel".
Die Wohnung liegt verkehrsgünstig an der MiquelAllee (wenn man die so schreibt) und auf dem weg zum Flughafen muss ich einmal umsteigen.

Andreas ist wie ich viel unterwegs, nicht als Flieger sondern im Auftrag seiner Firma, für die er auch für drei Jahre in den USA war.
Ab Mitte August, wenn Andreas aus dem Urlaub zurück ist, bekomme ich den Schlüssel und kann anfangen Möbel und Kisten in das neue Zimmer zu transportieren.

Andreas und Max

Freitag, Juli 28, 2006


Max beim "Abendschoppen" auf der Bahnhofstrasse

Sturm am Zuerichsee


Sturm am Zuerichsee

Gewitter am Zuerichsee

Sturm am Zuerichsee


Sturm am Zuerichsee

Gewitter am Zuerichsee


Gewitter am Zuerichsee

Mittwoch, Juli 26, 2006

Flug nach Accra und Layover in Accra


Hotelanlage in Accra

Ein Obststand in Accra

Der Leuchtturm von Accra

Mittagessen bevors wieder in die Nacht auf den Flieger geht

Sonntag, Juli 23, 2006

Sonntagsausflug nach Ybrig

Mit der Seilbahn haben wir uns den Weg an unserem Ziel in "Ybrig" nach oben auf den Berg leicht gemacht. In der Höhe dann echte Schweiz-Idylle, wie aus einem Reisekatalog mit glockenbehangenen grauen und braunen Kühen, Blumewiesen und Wanderwegen zu einer Unzahl von Hütten und Gipfeln.
Mangels des rechten Schuhwerks sind
wir dann aber nur vom ersten Berg hinunterspaziert und haben keine größeren Wanderungen unternommen.
Ein kleines Stück weiter erreichten wir noch eine große Wintersportstation und begeistert von den Almen und dem bequemen hochkommen gondelten wir gleich noch einmal auf einen anderen Berg und noch höher mit dem Sessellift.
Auf dem Weg zurück nach Zürich sind wir dann zum Abendessen in eine kleine Almgaststätte eingekehrt und haben vor dem großen Regen eine Käse, Wurst Speckplatte mit frischem Graubrot gegessen.
Und gerade als wir in Auto stiegen fing es wie aus Eimern zu regnen an. Auf dem warmen Grund bildeten sich sofort Dampfwolken und die Landschaft bekam etwas Märchenhaftes. Vom Regen überrascht galoppierte uns dann noch plötzlich eine kleine Kuhherde auf der Strasse entgegen, die es in die trockene Stallung trieb.






Dienstag, Juli 18, 2006

Bita ist zu Besuch


Bita ist zu Besuch

Samstag, Juni 17, 2006

Unsere erste Kreuzfahrt - Einschiffung in Barcelona

Unser Schiff sollte um 19:00 Uhr auslaufen. Aber wir wollten estwas früher an Bord sein und auch in den Information en die wir vom Reisebüro bekommen hatten huies es dass man rund 2 Stunden vor Abreise da sein sollte.
Am Terminal war alles perfekt organisiert. Unsere Koffer wurden imn Empfang genommen um in die Kabine - unseren Stateroom gebracht zu werden und wir ehrhielten unseren "Seapass" die Magnetkarte für die Kabinentür, aber auch zum Betzahlen an Bord.
Die "Voyager of the Sea" ist riesig und das zweit oder drittgrößte Passagierschiff auf der Welt 3800 Passagiere passen in den Luxusdampfer mit über 12 Stockwerken.

Freitag, Juni 16, 2006

Reisegepäck für die Kreuzfahrt


Mein neuer Schrankkoffer auf vier Rädern

Samstag, Dezember 31, 2005

Dallas vor Weihnachten

In Dallas gelandet ist Uwe mit dem Crewbus mit ins Hotel gefahren. dort verabschiedetet ich mich von den Kollegen, denn ich sollte ja einen Tag fïüher und deadhead wieder nach Frankfurt, und vom Zimmer aus riefen wir unserer Auto-Vermieter an um abgeholt zu werden. Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch in eines der Malls fahren, da aber mein Bekannter, mit dem ich uns zum Essen verabredet hatte nun lieber früher Essen gehen wollte, fuhren wir direkt auf die Cedar Springs Road.

Dort liefen wir ein wenig durch die Läden, tranken einen Kaffee im Buchladen "Crossroads" und später dann ein Bier in einer der Bars, in der schn mächtig Weihnachtsstimmung war.IMG_4540 Dann gings noch einmal in den Buchladen und dann schon wieder zu JRs (einer anderen Kneipe). Dort warne wir verabredet, aber wie die Amerikaner so sind tauchte Samuel nicht auf und so gingen wir dann irgendwann ohne ihn in eine Pizzeria in der Gegend. IMG_4541Das Essen war mäßig gut und Uwe wurde danach sofort m�de. Wir fuhren also zurück ins Hotel, und ich dann noch einmal in die Stadt; zurück ins JRs, da Samuel sich inzwischen gemeldet hatte. Lange hielt ich es aber auch nicht mehr aus und war bald schon wieder im Hotel.

Freitag, Dezember 30, 2005

Dallas vor Weihnachten

In Dallas gelandet ist Uwe mit dem Crewbus mit ins Hotel gefahren. dort verabschiedetet ich mich von den Kollegen, denn ich sollte ja einen Tag fr�her und deadhead wieder nach Frankfurt, und vom Zimmer aus riefen wir unserer Auto-Vermieter an um abgeholt zu werden. Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch in eines der Malls fahren, da aber mein Bekannter, mit dem ich uns zum Essen verabredet hatte nun lieber fr�her Essen gehen wollte, fuhren wir direkt auf die Cedar Springs Road.

Dort liefen wir ein wenig durch die L�den und tranken dann ein Bier in einer der Bars, in der schon m�chtig Weihnachtsstimmung war.IMG_4540 Dann gings noch einmal in den Buchladen und dann schon wieder zu JRs (einer anderen Kneipe). Dort warne wir verabredet, aber wie die Amerikaner so sind tauchte Samuel nicht auf und so gingen wir dann irgendwann ohne ihn in eine Pizzeria in der Gegend. IMG_4541Das Essen war m��ig gut und Uwe wurde danach sofort m�de. Wir fuhren also zur�ck ins Hotel, und ich dann noch einmal in die Stadt; zur�ck ins JRs, da Samuel sich inzwischen gemeldet hatte. Lange hielt ich es aber auch nicht mehr aus und war bald schon wieder im Hotel.

Samstag, Dezember 24, 2005

Heiligabend in Dallas

Am 24. waren wir beide früh wach, also machten wir uns auf dem Zimmer einen Kaffee, bevor wir zum Frühstück nach unten gingen, wo wir mit meinem P2 verabredet waren. Der wollte über das Layover nach Toronto zu seiner Familie fliegen und wie hatten am Tag vorher angeboten ihn zum Flughafen zu fahren.

Freitag, Dezember 23, 2005

LH 438 airborne

Mein erster Blog von Bord eines fliegenden Flugzeugs. Wir sind gerade uf dem Weg nach Dallas. Uwe sitzt in der C Class und ich darf in der First arbeiten. Jetzt habe ich gerade Pause und Zeit diese Zeilen zu schreiben.
Flynet ist schon eine klasse Sache.
In Dallas soll es recht arm sein (bis zu 20Grad C) und ich freue mich auf das gute Wetter. Heute Nachmittag werden wir mit unserem Mietwagen noch etwas einkaufen fahren und dann abends etwas essen gehen. Ich habe uns mit einem Bekannten verabredet.
Am 24. werden wir dann Sightseeing machen (soviel giebt es in DFW nicht zu sehen) und für den Abend habe ich eine Tisch in einem edlen Steakhouse reserviert (Pappas Bros. Steakhouse...echt texanisch.. Dallas halt). Dort habe ich bei meinem Besuch bei Southwest Airlines mit den Kollegen gegessen und war sehr beeindruckt.
Am 25. geht es dann um 16:10 local zurück nach Deutschland - für mich deadhead, also als Passagier. Darauf freue ich mich natürlich auch.

Samstag, Dezember 17, 2005

... und nach Madrid

Um 9:30 geht heute morgen unser Flieger nach Madrid. Max will seinen Vater besuchen und dswegen fliegen wir für eine Nacht nach Madrid. Wir sind gerade auege standen und draussen ist fürchterliches Wetter: Kalter Wind und Schneeregen. Wir fliegen, wenn wir mitkommen mit der Swiss LX 2020 nach Madrid - die Mitarbeiterin am LX Ticketschalter hatte gestern Abend die Freundlichkeit uns zu listen. Am LH Ticketschalter haben wir dann noch ein Ticket für Max gekauft und sind dann auf dem weg nach hause bei nooba noch etwas essen gewesen. Beide Gerichte (eine Tom Ka und ein Thunfischsalat) waren sehr lecker - bei der Bedienung waren wir (wieder einmal...) an eine etwas herrisch-mürrische Person geraten.
Um 2 Minuten nach acxht geht unserer Strassenbahn zum Bahnhof. Wir müssen langsam los.

Freitag, Dezember 16, 2005

On the way to Zuerich

Der erste Wintersturm und der Flughafen ist im Chaos. Alle Flüge sind mindestens eine Stunde verspätet. Mir passt das heute gut; ich musste noch Tickets kaufen und da ich meinen Personalausweis in Offenbach vergessen hatte und mein Reisepass in der Botschaft in Bern ist, einen Ersatz-Ausweis für die Ausreise bei der Bundespolizei beantragen. Jetzt sitze ich hier ganz ruhig am Gate und der Flieger ist nun, eine Stunde zu spät, zum Einsteigen bereit. Das will ich nun auch tun und den Laptop ausschalten.

Abteilungsleiter Wolfgang K. und Teampurserkollege und PII Dirk auf der Weihnachtsfeier.

NG Weihnachtsfeier

Heute hat meine Abteilung Weihnachten gefeiert. Man hatte Tische in Sörgenloch bei Mainz in einem Restaurant bestellt. Mein Teamleiter war leider nicht dabei.
Die Feier zog sich recht lange hin und der Bus der uns um zehn zum Flughafen zurückbringen sollte fuhr erst um 23:30 ab. Entsprechend spät kam ich dann nach hause, wo ich noch unserer Unterschriften zu scannen hatte, die ich meinem Teamleiter für morgen früh versprochen hatte, damit er die Wéihnachtskarten unseres Teams fertig machen kann.
Den Vormittag hatten wir unser Abteilungsmeeting auf der Basis.
Stellv. Abteilungsleiterin Karin auf der Weihnachtsfeier.

Samstag, Dezember 10, 2005

SAT Bord Seminar in Seeheim

Nach meinem Frühdienst heute bin ich schnell nach hause gefahren und habe meine Sachen für die nächsten zwei Tage gepackt. Am Montag und Dienstag fand das erste SAT Bord Seminar in Seeheim durch und ich war mit der psychologin um sieben am Lufthansa Bus nach Seeheim verabredet. Im Schulungszentrum wollten wir dann noch zu Abend Essen und dann unseren seminarraum vorbereiten und den Ablauf besprechen.
Das Seminar an den folgenden zwei Tagen war ein Erfolg und am dienstag Abend waren dann die ersten 9 SAT Bord Mitglieder von zunächst 90 geplanten geschult (Das SAT Bord team soll nach Unfällen und in der Krise die Betreuung von Crew-Angehöhrigen übernehmen, die Crew- und Angehöhrigen Telefonhotline besetzen und auf möglichen Missionsflügen eingesetzt werden). Auf dem Heimweg im Bus machten wir noch kurz eine Manöverkritik und plnaten was wir zum nächsten Seminar im Januar verändern müssen.
Um acht war ich zu hause. Uwe hatte schon gegessen und so bestellte ich mir eine Pizza, nach deren Verzehr ich todmüde war und ins Bett ging.

Mittwoch, Dezember 07, 2005

Ein Tag in Helsinki

Um 9 Uhr waren wir heute mit Bita zum Frühstück im Hotel verabredet. Uwe und ich sind dann ins Amos :::: Museum gegangen; am Abend vorher hatte ich gesehen, dass dort zwei Austellungen mit Fotografien zu sehen waren, die eine zum Thema "Glauben" die andere mit interessanten Portraits.
Dann haben wir einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt gemacht und natürlich alle "wichtigen" Läden (Arabia, Seppälä, etc.) besucht; inclusiver der alten Markthalle und einer Kaffeepause bei Stockmann im 6. Stock.
Zum Mittagessen haben wir Salme und Bita im Restaurant "Perho" getroffen und mußten uns dann schon wieder auf den Weg zum Flughafen machen, das mit einem kleinen Umweg durch einen K-Kaupa um Lachs und Brot zu kaufen. Die Finnair akzeptierte wieder unser C Class Ticket und auf AY 825 ging es um 17:00 zurück nach Frankfurt. An Bord war dieselbe PI wie schon auf unserem Hinflug, die nun dieses mal höchst erfreurt war uns auch das entsprechende Essen servieren zu können.

Stip Visite in Helsinki

Am 6. Dezember dem finischen Selbständigkeitstag, sind Uwe und ich morgens nach Helsinki geflogen, um den gestrigen Erfolg auch mit Bita und Salme zu feiern. Die Swissportmitarbeiter in Frankfurt akzeptierten unser C Class Ticket und wir flogen ganz gemütlich in der Businessclass der Finnair nach Helsinki (AY822) In der Kürze der Zeit konnte keine Essen mehr für uns beladen werden. Das war der Crew fürchterlich peinlich und man entschuldigte sich bei uns so oft, dass es uns schon wieder peinlich wurde. Der Flug war auch mit Eccoessen schön, ruhig und kurzweilig (nur die Sitzbank auf der wir saßen war in einem technisch recht zweifelhaften Zustand und fühlte sich etwa so an wie sich eine zerknautschte Coladose anfühlen muß wenn man auf ihr sitzt).
Bita und Salme erwarteten uns am Flughafen und mit dem 615er Bus fuhren wir tratschend und schnatternd in die Stadt. Wir spazierten zu unserem Hotel (Scandic Hotel Simonkenttä) wo wir mit den beiden noch etwas tranken. Bita hatte für 19:00 einen Tisch im Kappeli reserviert und wo wir und verabredeten.
Uwe und ich machten noch einen ausgedehnten Spaziergang die Aleksanterinkatu hinab zuur Domkirche und zum Hafen und dann am Präsidentenpalais vorbei, wo am am 6. 12. die Präsidentin am Abend ihren Empfang zum finischen Unabhämgogkeitstag geben sollte.
Auf dem Weg zur Bar im schwedischen Theater kam uns dann die Prozession der Studenten entgegen die mit Fackeln und Fahnen auf dem Weg vom Grabmal des unbekannten Soldaten zum Palais der Präsidentin waren. In der Theaterbar gönnten wir uns noch einen Cocktail und wärmten uns etwas auf, um dann zügig in Richtung Kappeli zu laufen wo wir zeitgleich mit Bita und Salme eintrafen.
Wir hatten einen sehr netten Abend mit wunderbarem Essen; selbst die von Anfang an etwas zickige und zuweilen geradeaus unfreundliche Bedienung vermochte es nicht, unserer Stimmung zu trüben.

Montag, Dezember 05, 2005

Eignungsuntersuchung 2005

Am 18 November 2004 habe ich an der Tatstatur gesessen und mich mit Formulierungen herumgeschlagen. Ich wollte und musste einer Reihe von Freunden und Kollegen schreiben, dass ich in einer Eignungsuntersuchung nicht hatte beweisen können, dass ich das Zeug zum zum Purser 2 hatte. Damals dachte ich es wäre viel leichter gewesen, zu schreiben dass die Eignungsuntersuchung positiv ausgegangen wäre.
Heute sitze ich wieder vor der Tastatur und bin euphorisch; aus der Eignungsuntersuchung zum P 2 bin ich heute erfolgreich hervorgegangen; und trotzdem ist es kaum leichter diese Zeilen zu schreiben.


Die letzten 13 1/2 Monate sind beruflich mit die schwersten gewesen, die ich durchlebt habe. So viele negative Gefühle und (Vor)Urteile waren für mich Teil dieser negativen EU. 13 Monate habe ich immer wieder mit meiner Motivation gekämpft und habe mich aus einem Tief nach dem anderen gezogen, habe verlockenden Allianzen abgelehnt und bin meinen eigenen Weg gegangen. Den Menschen die mich dabei unterstützt haben, die an mich geglaubt haben und mich bestärkt haben, bin ich sehr dankbar; ehrlich dankbar. Es war wichtig.

Jetzt und heute Abend sitze ich hier. Die Leichtigkeit und Freude mag sich noch nicht so ganz einstellen so schwer wiegen die vergangenen 13 Monate. Aber das Gefühl Erleichterung ist entfernt da. Meine EU heute ist positiv ausgegangen und ich habe bewiesen dass ich die Qualifikation zum P 2 habe.

Die Erfahrung der letzten 13 Monate halte ich für mich in Ehren; den Kollegen und Freunden die hinter mir gestanden habe bin ich dankbar.

Rodya

Enten Fuettern

Am Morgen der Eignungsuntersuchung hat Uwe mit mir einen Spaziergang am Main gemacht und wir haben die Wasservögel gefüttert. Den schwarzen Schwan hatten wir allerdings am Tage zuvor "kennen gelernt".

Montag, November 14, 2005

Erdbeben der Stärke 4,4 in der Schweiz: Ausläufer noch in Südbaden spürbar

Bern/Freiburg - Ein Erdbeben der Stärke 4,4 in der Schweiz hat am Samstag abend auch den Süden Baden-Württembergs erschüttert. Wie Wolfgang Brüstle vom Landeserdbebendienst im Freiburger Regierungspräsidium am Sonntag mitteilte, lag das Zentrum des Bebens in der Region Brugg, Laufenburg und Frick im Kanton Aargau nahe der deutschen Grenze in einer Tiefe von rund 20 Kilometern. "Im Laufe der Nacht sind keine Schadensmeldungen eingegangen", sagte ein Polizeisprecher in Freiburg. Menschen kamen nicht zu Schaden. Mit Nachbeben müsse aber gerechnet werden.

Bei der Kantonspolizei Aargau gingen mehr als 100 Anrufe ein. Dabei wurden kleine Sachschäden gemeldet. Viele Anrufer glaubten an eine Explosion. Auch in Südbaden riefen Menschen bei der Polizei an und berichteten von Erschütterungen. Die Erdstöße waren auf der deutschen Seite auch im rund 100 Kilometer vom Epizentrum entfernten Freudenstadt zu spüren. Das letzte größere Erdbeben in Deutschland hatte sich Ende 2004 im südlichen Baden-Württemberg ereignet. Bei dem Beben der Stärke 5,4 waren leichte Gebäudeschäden entstanden. dpa

Samstag, November 12, 2005

nach ZRH LH3726

Mein Flug nach Zürich um 12:10 war gnadenlos voll und ich hatte viel Glück und habe einen Jumpseat auf dem Avro bekommen. Statt mich in der superengen Heck Galley zu langweilen habe ich den beiden CityLine Kolleginnen beim Service geholfen. Das war lustig, da viele der Gäste schon auf meinem SFO Flug gewesen waren.
Der Flieger war pünktlich in Zürich - nur mein Koffer war wiedereinmal nicht mitgekommen (das 4. mal dieses Jahr). Max, der mich abholen gekommen war, mußte also noch etwas länger warten während ich die Formalitäten bei Lost and Found regelte. Das ein zig gute an verschlöampten Koffern ist, dass man sie nicht selbst nach hause tragen muss; sie werden mit dem Taxi geliefert.
Max brachte mich nach hause und ging dann wieder zur Arbeit und als Max nach hause kam schlief ich kurze Zeit später ein. Der Koffer war noch nicht gekommen.

Freitag, November 11, 2005

Abflugmorgen und LH 455

Ich hatte mir einen Wakeup Call um 9 Uhr bestellt. Um 12:15 hatten wir Picken und ich wollte noch ein Teil bei Compusa zurückgeben und vor dem Flug frühstücken.
Dann bin ich zu Mel's Drive In auf 4th und Mission gelaufen um dort zu frühstücken. Zum plörrigen Kaffee habe ich ein üppiges Club-Sandwich gegessen, von dem ich die Hälfte sogar noch mitnehmen konnte um es später zu essen.
Vor dem Hotel habe ich dann eine Kollegin aus meiner Crew getroffen uns erfahren, dass unser Pick up auf 12:35 verschoben worden war (der Flieger aus Frankfurt war zu spät). Die zusätzliche Zeit kam mir gelegen, da ich noch zu Packen hatte.
Der Flieger nach Frankfurt war voll, der Flug verlief aber ohne größere Besonderheiten. Die Gäste waren wie immer die halbe Nacht kregel und dann zum Frühstück am Schlafen.Wir hatten wie auf dem Hinflug 1 Stunde und 50 Minuten Pause und landeten pünktlich in Frankfurt.

Donnerstag, November 10, 2005

Layover in SFO

Heute habe ich erst einmal lange geschlafen. Trotz des ruhigen Abends gestern habe ich bis 11:30 schlafen können . Um 14: 00 war ich mit Sabine, meiner P2 veraredet um ins De Young Museum zu gehen. und um den Herflug und das Briefing zu besprechen. Sie hatte mir aber einen Zettel unter der Tür durchgeschoben dass sie schlecht geschlafen habe und nicht ins Museum wolle. Aber an der Verabredung um zwei wollte sie festhalten.
Um Zwei bin ich dann in die Lobby. Mit Sabine sind wir dann Richtung Union Square gegangen nd haben uns dort in der Nähe in eine Cafe-Bar gesetzt. Über zwei Stunden haben wir über die Abteilung und meine Bewerbung gesprochen. Ihre Feedback zu Briefing und Flug waren durchweg gut.
Nach dem Gespräch habe ich Sabine noch zu Macys gebracht, wo sie etwas umtauschen wollte. Macys war schon in voller Weihnachtsbeleuchtung und Dekoration zu bewundern.

Danach bin ich durch die Stadt gelaufen und natürlich zu meinen "Lieblingsgeschäften": Compusa und The Containerstore. In beiden Läden habe ich mir reichlich Zeit zum Bummeln genommen.
Und im Container Store habe ich das eine oder andere Gadget zum Packen und Verpacken gekauft. Zum Beispiel den Tie-Caddy, eine kleine Plexiglasdose zum Verpacken und Transportieren von Krawatten - sehr praktisch.
Den Abend habe ich dann ganz ruhig auf dem Zimmer vor dem Fernseher und Computer verbracht. Ich wollte zwar noch ein Bier trinken gehen, aber irgendwie war es dann irgendwann zu spät und ich habe mich nicht mehr aufgerafft.

Sonntag, November 06, 2005

Samstag 5.11.2005

Heute hatte ich noch einen Spätdienst. Max war mit einem Freund verabredet. Ich war erst um elf wieder zu hause, wo Max mit dem Essen wartete. Uwe war schon ins Bett gegangen, weil es ihm zu lange gedauert hatte. Schade. Wir waren auch beide recht müde und sind schnell schlafen gegangen. Die Wochenenden an denen Max da ist und ich arbeiten muss sind irgendwie immer etwas unbefriedigend. Obwohl er da ist sehen wir uns wenig und sind damit beide nicht zufrieden.

Samstag, November 05, 2005

Freitag 4.11.2005

Heute Morgen hat es geregnet und die Nacht war zu kurz gewesen. Es hat also viel Überwindung gekostet heute Morgen das Bett zu verlassen und mit dem Motorrad zu Christiane nach Seeheim zu fahren. Dann war ich aber froh da zu sein. Die Gespräche haben mir wieder viel gebracht. Mit ihrer Hilfe schaffe ich es meine Gedanken zu der PII Bewerbung zu sortieren und Prioritäten zu setzen. Dabei gibt sie mir positive Betätigung und unterstützt mich auf meinem Weg. Und wir haben mehr Zeit gebraucht als wir den Vormittag hatten.
Von Seeheim aus konnte ich mit Peter Heidemeyer ausmachen, dass ich eine Stunde später kommen konnte. Um halb zwei war ich dann auf der Basis und am Teamtisch; der Dienst war dann relativ ruhig ohne große Besonderheiten.
Direkt nach dem Dienst konnte ich Max drüben am Terminal abholen. Wir sind dann mit der S-Bahn nach hause gefahren. In Offenbach sind wir noch eine Kleinigkeit im "Keepers" essen gegangen. Wir waren beide müde von der Woche und sind dann direkt danach ins Bett Gegangen.

Donnerstag, November 03, 2005

3.11.2005 Spätdienst

Heute hatte ich Spätdienst und musste also morgens nach Frankfurt fliegen. Der Flieger am späten Morgen sah gut aus und hat auch von der Zeit gepasst. Ich bin mit Max aufgestanden und dann mit der S-Bahn zum Flughafen gefahren. Die Flieger nach Frankfurt gehen jetzt in Zürich alle am Gate A71 oder A72 ab. Das ist sehr angenehm. Die Sicherheitskontrollen gehen dort schneller und das Warten am Gate ist angenehmer.

Ich war also pünktlich in Frankfurt und habe dort meinen Dienst angetreten. Es war nicht soviel los und so zog sich der Nachmittag und Abend etwas. Am Abend rief Christiane - meine Mentorin am Teamtisch - noch an, um mir einen Coaching-Termin morgen früh anzubieten. Sie ist wie ich auch bald in Urlaub und da wir sonst keinen Term9in mehr hinbekommen ich habe mich mit Ihr für morgen früh trotz meines Spätdienstes verabredet. Ich bin ich erst um 21:30 aus dem Büro losgekommen und war auch erst gegen elf zu hause.

Mittwoch, November 02, 2005

Rest & Relax

Den Tag in Zürich habe ich so gut wie nichts gemacht. Ein wenig im Internet gesurft, hier etwas geschrieben, geschlafen, gegessen unjd mich ausgeruht.

Dienstag, November 01, 2005

LX 1075

Mein Flieger ging an C07 ab( die Swiss wird seit diesem Wochenende im Terminal 1 abgefertigt). Der C Bereich des Terminal 1 ist so ziemlich das ungemütlichste, unmodernste und dreckigste was es an Räumlichkeiten am Flughafen gibt. Außerdem liegt der C Bereich am aller letzten Ende des Terminals und man hat nachdem man eingecheckt hat eine weiten Weg zu gehen. Und so wurde es dann, obwohl ich rechtzeitig am Flughafen und am Check In war, doch noch etwas eilig. Wenigstens muss man jetzt nur noch einmal durch die Sicherheitskontrolle, bis vor dem Wochenende mußte man sich für die Schweiz immer an zwei Stellen abtasten und durchleuchten lassen.

Der Flieger (wieder ein Avro) war dann nach 35 Minuten Flugzeit überpünktlich in Zürich. Nur mit Handgepäck war ich dann auch schnell an der Passkontrolle, wo es heute aber eine riesige Schlange gab. Aber um viertel nach sieben saßen Max, der mich am Flughafen abgeholt hat, und ich schon im Auto und im späten Berufsverkehr durchj Zürich.
Jetzt sitzen wir auf dem Sofa und sehen eine Dokumentation über Shanghai. Max muss morgen zu einer Schulung und deswegen etwas später aus dem Haus und wir müssen jetzt nicht ganz so früh ins Bett.

Auf dem Weg nach Zürich

Mein Meeting am Mittwoch ist abgesagt worden und nun habe ich plötzlich zwei Tage am Stück frei. Das hatte ich dieser Tage gar nicht erwartet. Und so fliege ich nun für zwei Tage nach Zürich. Ich habe am Donnerstag erst Spätdienst und kann am Morgen nach Frankfurt anreisen.

Hier sitze ich nun in der S Bahn und ärgere mich darüber dass ich heute am Tage wieder weniger zustande gebracht habe als ich geplant hatte, darüber dass ich’s wieder eilig bekommen habe heute Nachmittag – ja und ansonst freue ich mich auf Zürich. Hoffentlich komme ich um 17:55 mit.

Am Samstag ist der Flugplan umgestellt worden und durch die Koordinierung des Swiss und Hansa Flugplanes sieht es für die PADs nicht mehr so gut aus, fürchte ich. Außerdem geht der letzte Flug nach Zürich jetzt schon eine halbe Stunde früher und ist damit dann leider gar nicht mehr mit meinen Spätdiensten vereinbar. Na ja es wird sich zeigen wie die Shutle-Möglichkeiten sich auf der Strecke in gestalten werden.