
Ein Obststand in Accra
Leben Fliegen Reisen Essen Arbeiten Lieben
echte Schweiz-Idylle, wie aus einem Reisekatalog mit glockenbehangenen grauen und braunen Kühen, Blumewiesen und Wanderwegen zu einer Unzahl von Hütten und Gipfeln.
wir dann aber nur vom ersten Berg hinunterspaziert und haben keine größeren Wanderungen unternommen.
auf der Strasse entgegen, die es in die trockene Stallung trieb.
Unser Schiff sollte um 19:00 Uhr auslaufen. Aber wir wollten estwas früher an Bord sein und auch in den Information en die wir vom Reisebüro bekommen hatten huies es dass man rund 2 Stunden vor Abreise da sein sollte.In Dallas gelandet ist Uwe mit dem Crewbus mit ins Hotel gefahren. dort verabschiedetet ich mich von den Kollegen, denn ich sollte ja einen Tag fïüher und deadhead wieder nach Frankfurt, und vom Zimmer aus riefen wir unserer Auto-Vermieter an um abgeholt zu werden. Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch in eines der Malls fahren, da aber mein Bekannter, mit dem ich uns zum Essen verabredet hatte nun lieber früher Essen gehen wollte, fuhren wir direkt auf die Cedar Springs Road.
Dort liefen wir ein wenig durch die Läden, tranken einen Kaffee im Buchladen "Crossroads" und später dann ein Bier in einer der Bars, in der schn mächtig Weihnachtsstimmung war. Dann gings noch einmal in den Buchladen und dann schon wieder zu JRs (einer anderen Kneipe). Dort warne wir verabredet, aber wie die Amerikaner so sind tauchte Samuel nicht auf und so gingen wir dann irgendwann ohne ihn in eine Pizzeria in der Gegend.
Das Essen war mäßig gut und Uwe wurde danach sofort m�de. Wir fuhren also zurück ins Hotel, und ich dann noch einmal in die Stadt; zurück ins JRs, da Samuel sich inzwischen gemeldet hatte. Lange hielt ich es aber auch nicht mehr aus und war bald schon wieder im Hotel.
In Dallas gelandet ist Uwe mit dem Crewbus mit ins Hotel gefahren. dort verabschiedetet ich mich von den Kollegen, denn ich sollte ja einen Tag fr�her und deadhead wieder nach Frankfurt, und vom Zimmer aus riefen wir unserer Auto-Vermieter an um abgeholt zu werden. Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch in eines der Malls fahren, da aber mein Bekannter, mit dem ich uns zum Essen verabredet hatte nun lieber fr�her Essen gehen wollte, fuhren wir direkt auf die Cedar Springs Road.
Dort liefen wir ein wenig durch die L�den und tranken dann ein Bier in einer der Bars, in der schon m�chtig Weihnachtsstimmung war. Dann gings noch einmal in den Buchladen und dann schon wieder zu JRs (einer anderen Kneipe). Dort warne wir verabredet, aber wie die Amerikaner so sind tauchte Samuel nicht auf und so gingen wir dann irgendwann ohne ihn in eine Pizzeria in der Gegend.
Das Essen war m��ig gut und Uwe wurde danach sofort m�de. Wir fuhren also zur�ck ins Hotel, und ich dann noch einmal in die Stadt; zur�ck ins JRs, da Samuel sich inzwischen gemeldet hatte. Lange hielt ich es aber auch nicht mehr aus und war bald schon wieder im Hotel.
Heute hat meine Abteilung Weihnachten gefeiert. Man hatte Tische in Sörgenloch bei Mainz in einem Restaurant bestellt. Mein Teamleiter war leider nicht dabei.Am 18 November 2004 habe ich an der Tatstatur gesessen und mich mit Formulierungen herumgeschlagen. Ich wollte und musste einer Reihe von Freunden und Kollegen schreiben, dass ich in einer Eignungsuntersuchung nicht hatte beweisen können, dass ich das Zeug zum zum Purser 2 hatte. Damals dachte ich es wäre viel leichter gewesen, zu schreiben dass die Eignungsuntersuchung positiv ausgegangen wäre.
Heute sitze ich wieder vor der Tastatur und bin euphorisch; aus der Eignungsuntersuchung zum P 2 bin ich heute erfolgreich hervorgegangen; und trotzdem ist es kaum leichter diese Zeilen zu schreiben.
Die letzten 13 1/2 Monate sind beruflich mit die schwersten gewesen, die ich durchlebt habe. So viele negative Gefühle und (Vor)Urteile waren für mich Teil dieser negativen EU. 13 Monate habe ich immer wieder mit meiner Motivation gekämpft und habe mich aus einem Tief nach dem anderen gezogen, habe verlockenden Allianzen abgelehnt und bin meinen eigenen Weg gegangen. Den Menschen die mich dabei unterstützt haben, die an mich geglaubt haben und mich bestärkt haben, bin ich sehr dankbar; ehrlich dankbar. Es war wichtig.
Jetzt und heute Abend sitze ich hier. Die Leichtigkeit und Freude mag sich noch nicht so ganz einstellen so schwer wiegen die vergangenen 13 Monate. Aber das Gefühl Erleichterung ist entfernt da. Meine EU heute ist positiv ausgegangen und ich habe bewiesen dass ich die Qualifikation zum P 2 habe.
Die Erfahrung der letzten 13 Monate halte ich für mich in Ehren; den Kollegen und Freunden die hinter mir gestanden habe bin ich dankbar.
Rodya
Mein Flug nach Zürich um 12:10 war gnadenlos voll und ich hatte viel Glück und habe einen Jumpseat auf dem Avro bekommen. Statt mich in der superengen Heck Galley zu langweilen habe ich den beiden CityLine Kolleginnen beim Service geholfen. Das war lustig, da viele der Gäste schon auf meinem SFO Flug gewesen waren.
Ich hatte mir einen Wakeup Call um 9 Uhr bestellt. Um 12:15 hatten wir Picken und ich wollte noch ein Teil bei Compusa zurückgeben und vor dem Flug frühstücken.
Club-Sandwich gegessen, von dem ich die Hälfte sogar noch mitnehmen konnte um es später zu essen.
können . Um 14: 00 war ich mit Sabine, meiner P2 veraredet um ins De Young Museum zu gehen. und um den Herflug und das Briefing zu besprechen. Sie hatte mir aber einen Zettel unter der Tür durchgeschoben dass sie schlecht geschlafen habe und nicht ins Museum wolle. Aber an der Verabredung um zwei wollte sie festhalten.

zu meinen "Lieblingsgeschäften": Compusa und The Containerstore. In beiden Läden habe ich mir reichlich Zeit zum Bummeln
genommen.
Zum Beispiel den Tie-Caddy, eine kleine Plexiglasdose zum Verpacken und Transportieren von Krawatten - sehr praktisch.Heute Morgen hat es geregnet und die Nacht war zu kurz gewesen. Es hat also viel Überwindung gekostet heute Morgen das Bett zu verlassen und mit dem Motorrad zu Christiane nach Seeheim zu fahren. Dann war ich aber froh da zu sein. Die Gespräche haben mir wieder viel gebracht. Mit ihrer Hilfe schaffe ich es meine Gedanken zu der PII Bewerbung zu sortieren und Prioritäten zu setzen. Dabei gibt sie mir positive Betätigung und unterstützt mich auf meinem Weg. Und wir haben mehr Zeit gebraucht als wir den Vormittag hatten.
Von Seeheim aus konnte ich mit Peter Heidemeyer ausmachen, dass ich eine Stunde später kommen konnte. Um halb zwei war ich dann auf der Basis und am Teamtisch; der Dienst war dann relativ ruhig ohne große Besonderheiten.
Direkt nach dem Dienst konnte ich Max drüben am Terminal abholen. Wir sind dann mit der S-Bahn nach hause gefahren. In Offenbach sind wir noch eine Kleinigkeit im "Keepers" essen gegangen. Wir waren beide müde von der Woche und sind dann direkt danach ins Bett Gegangen.
Heute hatte ich Spätdienst und musste also morgens nach Frankfurt fliegen. Der Flieger am späten Morgen sah gut aus und hat auch von der Zeit gepasst. Ich bin mit 
Ich war also pünktlich in Frankfurt und habe dort meinen Dienst angetreten. Es war nicht soviel los und so zog sich der Nachmittag und Abend etwas. Am Abend rief Christiane - meine Mentorin am Teamtisch - noch an, um mir einen Coaching-Termin morgen früh anzubieten. Sie ist wie ich auch bald in Urlaub und da wir sonst keinen Term9in mehr hinbekommen ich habe mich mit Ihr für morgen früh trotz meines Spätdienstes verabredet. Ich bin ich erst um 21:30 aus dem Büro losgekommen und war auch erst gegen elf zu hause.
Mein Flieger ging an C07 ab( die Swiss wird seit diesem Wochenende im Terminal 1 abgefertigt). Der C Bereich des Terminal 1 ist so ziemlich das ungemütlichste, unmodernste und dreckigste was es an Räumlichkeiten am Flughafen gibt. Außerdem liegt der C Bereich am aller letzten Ende des Terminals und man hat nachdem man eingecheckt hat eine weiten Weg zu gehen. Und so wurde es dann, obwohl ich rechtzeitig am Flughafen und am Check In war, doch noch etwas eilig. Wenigstens muss man jetzt nur noch einmal durch die Sicherheitskontrolle, bis vor dem Wochenende mußte man sich für die Schweiz immer an zwei Stellen abtasten und durchleuchten lassen.
Der Flieger (wieder ein Avro) war dann nach 35 Minuten Flugzeit überpünktlich in Zürich. Nur mit Handgepäck war ich dann auch schnell an der Passkontrolle, wo es heute aber eine riesige Schlange gab. Aber um viertel nach sieben saßen Max, der mich am Flughafen abgeholt hat, und ich schon im Auto und im späten Berufsverkehr durchj Zürich.
Jetzt sitzen wir auf dem Sofa und sehen eine Dokumentation über Shanghai. Max muss morgen zu einer Schulung und deswegen etwas später aus dem Haus und wir müssen jetzt nicht ganz so früh ins Bett.
Mein Meeting am Mittwoch ist abgesagt worden und nun habe ich plötzlich zwei Tage am Stück frei. Das hatte ich dieser Tage gar nicht erwartet. Und so fliege ich nun für zwei Tage nach Zürich. Ich habe am Donnerstag erst Spätdienst und kann am Morgen nach Frankfurt anreisen.
Hier sitze ich nun in der S Bahn und ärgere mich darüber dass ich heute am Tage wieder weniger zustande gebracht habe als ich geplant hatte, darüber dass ich’s wieder eilig bekommen habe heute Nachmittag – ja und ansonst freue ich mich auf Zürich. Hoffentlich komme ich um 17:55 mit.
Am Samstag ist der Flugplan umgestellt worden und durch die Koordinierung des Swiss und Hansa Flugplanes sieht es für die PADs nicht mehr so gut aus, fürchte ich. Außerdem geht der letzte Flug nach Zürich jetzt schon eine halbe Stunde früher und ist damit dann leider gar nicht mehr mit meinen Spätdiensten vereinbar. Na ja es wird sich zeigen wie die Shutle-Möglichkeiten sich auf der Strecke in gestalten werden.
Der Crewbus brachte uns drei (die Cockpit flog heute etwas anderes weiter und hatte sich schon am Vorabend verabschiedet) dann vorbei an der Isestrasse zum Flughafen. Der erste Flug heute war deadhead, wir sind also als Passagiere geflogen. Wir wurden also am Terminal abgeladen und checkten ein und hinter der Sicherheitskontrolle löste sich auch das Frühstücksproblem: Am Hamburger Flughafen gibt es eine Sushi Laden der gut ist und uns Lufthanseaten auch noch Rabatt gewährt. Ich kaufe mir also eine ordentliche Portion um sie dann auf dem Flug zu Essen.
Der Flieger war bis auf den letzten Platz ausgebucht und ich musste mit einem Mitteplatz vorlieb nehmen, allerdings neben der Kollegin aus meiner Crew die hinten arbeitete, und so konnte ich mich im Flug etwas mit ihr unterhalten, denn dafür blieb auf den anderen Flügen die Zeit nicht.
Bei der Landung in Frankfurt konnten wir dann einen Blick auf den neuen Airbus 380 erhaschen, der zu Tests für den Tag in Frankfurt war. Ich hätte mir das Flugzeug viel größre vorgestellt, aber vielleicht war da auch die Entfernung.
30 Passagiere gebucht. Der Flug verlief unspektakulär.
In Barcelona hatte die Stastionsmanagerin dann „schlechte Nachrichten“: Die Iberia hatte Flüge gecancelt und rund 100 Gäste waren auf uns umgebucht worden. Man hatte schon belegte Brötchen eingekauft um sie zu verpflegen, außerdem hatten sich über den Tag rund 30 PADs in Barcelona gesammelt, die jetzt auch bei uns Platz fanden. Meine Crew nahm die Ankündigung gelassen und entspannt.
Auch die freundliche Crew bei uns an Bord wurde immer wieder gelobt und das versüßte uns dann die zusätzliche Arbeit.
Wir kamen pünktlich an, luden die Begeisterten aus, konnten dann kurz vor verlassen des Flugzeuges noch einen Blick auf den A380 werfen, der gerade auf dem Vorfeld an uns vorbei geschleppt wurde.
Auf der Basis besprach ich noch schnell die beiden Feed Backs für meine beiden Kolleginnen und wir warfen einen Blick die Kundenkommentare, die wir von den Touristen bekommen hatten.
Um 23:30 konnte ich die S-Bahn nehmen und war dann gegen 12 in Offenbach.
Ich war 9 Tage nicht da gewesen und hatte nun noch einigen am Schreibtisch zu tun. Uwe schlief schon.
Nach dem verregneten Vormittag im Hotelzimmer, wurde das Wetter heute gerade besser, als wir Picken hatten, also zum Flughafen abgeholt wurden. Der Flieger war wieder ausgebucht und so gingen die knapp über zwei Stunden schnell um.
In Frankfurt hatten wir dann über zwei Stunden Transit und sind deshalb auf die Basis gefahren. Alle hatten dort noch etwas zu erledigen und kannten wir noch einen Kaffee trinken. Der Flieger den wir wir nach Hamburg fliegen sollte hatte kräftig Verspätung, und so sind auch wir dann mit Verspätung nach Hamburg los geflogen . In Hamburg angekommen, war dann der betreuungsdienst nicht da um einen Rollstuhlfahrer am Flieger abzuholen und wir mußten lange warten bis ich den armen Mann dann endlich dem Nachtwächter im Terminal übergeben konnte. So waren wir erst gegen 24:00 im Hotel. Trotzdem haben wir bei ”Trader Vic’s” im Hotel noch einen Absacker genommen.
habe ich dann erstmal Max angerufen, der in Erwartung des Telefonats extra wach geblieben war. Dann bin ich zum Rest der Crew gestoßen, um an der Hotelbar noch ein Bier zu trinken.
LX 1072, ein wunderbarer Blick kurz nach dem Start. Feiner transparenter Nebel liegt in den Tälern über denen sich das massive dunkle Alpenpanorama erhebt. Hier und dort sind die Bergspitzen schneebedeckt.
Habe Nancy am Flughafen abgeholt - eine lustige quirlige Griechin, die ununterbrochen redet (oder telefoniert).
sehr lecker. Bis auf die Feigen zur Ente - die waren unreif - sagt Nancy, und die von Ihrem Baum in Griechenland seine natürlich besser. Mit unserer aufgedrehten Unterhaltung haben wir bestimmt das ganze Lokal unterhalten, ob die wollten oder nicht. Wieder zu hause waren alle satt und müde und aus den Plänen gemeinsam noch eine Folge "Little Britain" zu sehen wurde dann nichts mehr. Drei Tage Erholungszeit nach der Langstrecke nach Dallas sind wieder viel zu schnell umgegangen. Und morgen geht es für mich schon wieder drei Tage in Europa auf Tour. Die Übernachtungen in Porto und Hamburg versüßen mir die Arbeitstage dann aber doch ein wenig, auch wenn an den Layoverorten immer nur sehr wenig Zeit ist, die meistens gerade einmal zum Schlafen reicht.
Heute Abend bekommen wir noch Besuch von einer Freundin von Max aus Griechenland. Ich hole sie gleich am Flughafen ab und bin schon sehr gespannt. Morgen muss ich Gott sei Danke erst um 11:20 nach Frankfurt fliegen und habe dann immer noch reichlich Zeit, meine Flugvorbereitung zu machen und das Briefing vorzubereiten.
Ausländerausweis... das klingt ja beinahe böse. Seit gestern habe ich ihn, den schweizer Ausländerausweis "B" - ohne Berechtigung zu Erwerbstätigkeit, gültig für die ganze Schweiz. Seit gestern bin ich nun also legaler Bewohner der Alpenrepublik - und eben "Ausländer" oder"ausländischer Mitbürger". Gastarbeiter bin ich nicht, denn es ist ja der Ausländerausweis "B".